LABELS: GET PHYSICAL / SNATCH!

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„6 Shots“ with Emanuel Satie

Q: Hallo Emanuel, wie geht es dir und was machst du gerade?
A:Mir geht’s super, danke! Ich sitze gerade total verschnupft im Studio und versuche mich an neuen Tracks. Wie jedes Jahr im Oktober hat’s mich voll erwischt, daher kommt mir eine kleine „Interview Pause“ ganz gelegen.

Q: Du hast in den letzten Monaten zwei wichtige Releases für dich gehabt, die dir zu mehr Aufmerksamkeit in der Szene verholfen haben. Erzähl uns welche das waren und was sich danach für dich verändert hat!
A: Das war allen voran die Gold EP auf Get Physical und natürlich auch ein bisschen meine Good Man EP auf Snatch! Vor allem das Get Physical Release hat super funktioniert und mein Leben auch gut auf den Kopf gestellt. Es flattern viele interessante Booking-, Remix- und Release Anfragen ins Postfach und es gibt auf einmal viel viel mehr zu tun als noch vor einem halben Jahr, was natürlich schön ist! Ansonsten ist alles beim alten, ich sitze nach wie vor den ganzen Tag an meiner Musik und versuche so kreativ wie möglich zu sein.

Q: Das Release auf Get Physical hat sich nicht nur gut verkauft, sondern es hat dir sicherlich auch einige Bookings gebracht. In welchen Ländern warst du seitdem unterwegs und was waren deine Eindrücke die du sammeln konntest?
A: Die Eindrücke waren durchweg positiv. Ich liebe es am Wochenende auf die Piste zu gehen, nette Leute kennenzulernen, meine Lieblingstracks zu spielen und zu feiern. Momentan bin ich meist in Deutschland, Italien, der Schweiz und Österreich unterwegs, aber es kommen auch vermehrt Anfragen aus Holland, UK und sogar den USA.

Q: Auch im Faze Mag hat deine Platte auf Get Physical einen hohen Rang in den Monats Charts eingenommen. Wie war das für dich, denn das Faze Mag ist ja immerhin sehr picky!
A: Das ist natürlich schon was Besonderes. Gerade zu meiner Anfangszeit waren Magazine für mich das A und O um informiert zu sein und neue Musik zu entdecken. Mittlerweile spielt sich fast alles im Internet ab und ist manchmal dadurch gar nicht richtig greifbar. Umso schöner wenn man seinen Namen dann ganz analog in einer Zeitschrift am Kiosk lesen kann. Das kann man dann auch mal den Eltern zeigen, nach dem Motto „Hier Mutti, das ist dein Bub, das mach ich so den ganzen Tag.“

Q: Wie produzierst du momentan deine Tracks? Any Analog Stuff oder rein in da Box?
A: Komplett in the box. Ich habe zwar ab und an schon Gelüste auf Outboard Equipment aber letzten Endes bin ich dann doch immer mehr fokussiert darauf den nächsten Track fertig zu machen als mich in irgendein neues Gerät einzuarbeiten. Vielleicht finde ich dafür in Zukunft mehr Muße.

Q: Was können wir demnächst von dir erwarten? Wieder eine EP auf Get Physical?
A: Ja genau, die nächste Get Physical EP ist fast fertig und wird hoffentlich bald erscheinen. Ausserdem stehen noch ein Release auf Santé’s und Sidney Charles‘ Label Avotre an, so wie einige Remixe, zB einen für Audiojack’s Label Gruuv und jeweils einen Remix für Mihalis Safras und Oxia, die beide auf Material released werden. Darüber hinaus habe ich dann noch 1-2 Knaller, aber die darf ich leider noch nicht verraten.

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PLAYLIST:
Leon Vynehall – Pier Children
Enrico Mantini – U Deep Me
Tom Trago – Avenido
Pablo Bolivar – Last Change (Jay Shepheard Remix)
Theo Parrish – Falling Up (Carl Craig Remix)
Redshape – Zteel
Malin Genie – Boter
Shadow Child & Doorly – Piano Weapon (Instrumental Mix)
Caribou – Our Love
Lil Tony – House (Raw Version)
Marcellus Pittman – Chicago Nights
Doc Daneeka feat. Ratcatcher – Walk On In
Roman Lindau – Now
Leon Vynehalll – Sister